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Persönlicher Handlungsspielraum

Der persönliche Handlungsspielraum besteht aus drei Dimensionen,

  • Aufgabenvielfalt (individuell passender Abwechslungsreichtum)
  • Entscheidung- und Einflussmöglichkeiten (Ermessensspielräume)
  • Möglichkeit zur Kooperation (Zusammenarbeit)


die in einem angemessenen Rahmen gewährt und individuell ausbalanciert werden müssen.

Ziel einer Auseinandersetzung mit dem Handlungsspielraum ist

  • Sensibilisierung für die Bedeutung des persönlichen Handlungsspielraums für Arbeitszufriedenheit und Gesundheit einerseits,
  • Übernahme der Verantwortung des Vorgesetzten für individuell angemessene Handlungsspielräume seiner Mitarbeiter im Sinne der Leistungs-, Gesund- und Motivationserhaltung.


Einsatzmöglichkeiten:

  • Alle Formen von Mitarbeitergesprächen
  • Unbefangene Ansprache von Mitarbeitern mit langen Ausfallzeiten (ohne Tabuthema „Gesundheit“ direkt ansprechen zu müssen)
  • Team-Workshops zur Betrieblichen Gesundheitsförderung
  • Thematisierung schwelender Konfliktsituationen
  • Cochingprozesse